Kernelemente der Sorgfaltspflicht | Absätze im Nachhaltigkeitsbericht | ||
a) Einbindung der Sorgfaltspflicht in Governance, Strategie und Geschäftsmodell | ESRS 2.GOV-2 | ESRS 2.GOV-3 | ESRS 2.SBM-3 |
b) Einbindung betroffener Interessenträger*innen in alle wichtigen Schritte der Sorgfaltspflicht | ESRS 2.GOV-2 | ESRS E1-2 | ESRS S4.SBM-2 |
ESRS 2.SBM 2 | ESRS S1.SBM-2 | ESRS S4-1 | |
ESRS 2.IRO-1 | ESRS S1-1 | ESRS S4-2 | |
ESRS 2.MDR-P zu jedem wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekt in den themenbezogenen Berichtsteilen | ESRS S1-2 | ESRS S4-3 | |
ESRS S1-3 | ESRS G1-1 | ||
ESRS G1-3 | |||
c) Ermittlung und Bewertung negativer Auswirkungen auf Mensch und Umwelt | ESRS 2.IRO-1 | ESRS 2.SBM-3 | |
d) Maßnahmen gegen diese negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt | ESRS 2.MDR-A zu jedem wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekt in den themenbezogenen Berichtsteilen | ESRS E1-1 | |
ESRS E1-3 | |||
ESRS S1-4 | |||
ESRS S4-4 | |||
ESRS G1 | |||
e) Nachverfolgung der Wirksamkeit dieser Bemühungen und Kommunikation | ESRS 2.MDR-T zu jedem wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekt in den themenbezogenen Berichtsteilen | ESRS E1-4 | ESRS 2.MDR-M sowie die zu den wesentlichen IROs veröffentlichten Kennzahlen in den themenbezogenen Berichtsteilen |
ESRS S1-5 | |||
ESRS S4-5 | |||
ESRS G1 | |||
Liste der Stakeholder | Erwartungen der Stakeholder | Unser Engagement |
Stakeholdergruppe: Business Ecosystem | ||
Potenzielle und bestehende Mandanten | ● Wirtschaftliche, soziale und ökologische Wertschöpfung ● Starke und resiliente Unternehmensleistung ● Starker Moralkodex und konsistenter Wertekatalog ● Exzellente fachliche und technische Kompetenz ● Innovative Lösungen ● Einhaltung von geltenden Vorschriften, Normen und Standards ● Transparenz und Rechenschaftspflicht ● Objektivität und Unabhängigkeit ● Datenschutz und Vertraulichkeit ● Langfristige Beziehungen auf Grundlage gegenseitigen Vertrauens ● Weitergabe von Wissen und Fachkompetenz im Bereich Nachhaltigkeit | ● Requests for Proposals (RFPs) ● Direkt über unsere Partner*innen und Teams ● Mandanten-Feedback und Umfragen zur Zufriedenheit ● Diverse Kommunikationskanäle (externe Websites, Veranstaltungen, E-Mails, Newsletter, Broschüren, soziale Medien, Geschäftsberichte) |
Subunternehmen, Lieferanten und Vertragspartner | ● Ausschreibungsverfahren ● Prüfung und Risikobewertung rechtlicher Aspekte, IT, Cybersicherheit, Datenschutz ● Rückmeldungen von Lieferanten | |
Fachverbände | ● Industrieforen und Roundtable- Veranstaltungen ● Mitgliedschaften/Sponsorships ● Gemeinsame Forschungsprojekte und Veranstaltungen | |
Wettbewerber | Diverse Kommunikationskanäle (externe Websites, Veranstaltungen, E-Mails, Newsletter, Broschüren, soziale Medien, Geschäftsberichte) | |
Stakeholdergruppe: unser Team und unser Netzwerk | ||
Partner*innen | ● Wirtschaftliche, soziale und ökologische Wertschöpfung ● Starke und resiliente Unternehmensleistung ● Starker Moralkodex und konsistenter Wertekatalog ● Solide Führungsgrundsätze ● Karrieremöglichkeiten durch Lernen und Weiterentwicklung ● Globales Engagement und vielfältige Erfahrungen ● Wettbewerbsfähige Vergütung ● Leistungen für Gesundheit und Wohlbefinden ● Vielfältiges, gerechtes, integratives und gesundes Arbeitsumfeld ● Moderne Arbeitsmethoden, Ausstattung und Umgebung ● Datenschutz | ● Jährliche globale Partnerkonferenz und Generalversammlung ● Pro Jahr ca. drei Partnerversammlungen von Forvis Mazars in Deutschland |
Mitarbeiter*innen | ● Live-Talks ● Intranet ● CEO-Broadcast mit Ansprache an alle Mitarbeiter*innen ● Mitarbeiterbefragungen ● Schulungen ● Code of Conduct | |
Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane | ● Wöchentliche Meetings des MB ● Monatliche ganztägige Sitzungen des MB ● Reguläre quartalsweise Sitzungen mit dem Aufsichtsrat sowie in anlassbezogen stattfindenden Sitzungen ● Mitgliedschaft im Group Governing Board (GGB): virtuelle Meetings sowie quartalsweise stattfindende physische Zusammenkünfte | |
Künftige Talente | ● Unternehmenspräsentationen und Rekrutierungsveranstaltungen ● Sponsorships ● Mentoring | |
Alumni | ● Alumni-Veranstaltungen und Netzwerke ● Kommunikation (externe Websites, Veranstaltungen, Broschüren, soziale Medien, Geschäftsberichte) | |
Liste der Stakeholder | Erwartungen der Stakeholder | Unser Engagement |
Stakeholdergruppe: öffentliche Institutionen | ||
Regierungen und politische Entscheidungsträger | ● Starker Moralkodex und konsistenter Wertekatalog ● Solide Führungsgrundsätze ● Exzellente fachliche und technische Kompetenz ● Einhaltung von geltenden Vorschriften, Normen und Standards ● Transparenz und Rechenschaftspflicht ● Objektivität und Unabhängigkeit ● Qualitativ hochwertige Dienstleistungen im öffentlichen Interesse | ● Öffentliche Konsultationen ● Arbeitsgruppen |
Aufsichtsgremien | ● Öffentliche Konsultationen ● Arbeitsgruppen ● Verpflichtungserklärungen ● Geschäftsberichte | |
Wirtschaftsprüferkammer und andere berufsständische Institutionen | ● Öffentliche Konsultationen ● Arbeitsgruppen | |
Sonstige internationale Organisationen | ● Öffentliche Konsultationen ● Arbeitsgruppen | |
Stakeholdergruppe: Wissenschaft, Expert*innen und Medien | ||
Universitäten und andere Bildungseinrichtungen | ● Wirtschaftliche, soziale und ökologische Wertschöpfung ● Starker Moralkodex und konsistenter Wertekatalog ● Solide Führungsgrundsätze ● Transparenz und Rechenschaftspflicht ● Thought Leadership ● Berufliche Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten ● Förderung nachhaltiger Entwicklung durch Multi-Stakeholder-Partnerschaften ● Einhaltung der geltenden Arbeits- und Menschenrechtsgesetze sowie -standards | ● Schulkooperationen ● Unternehmenspräsentationen und Rekrutierungsveranstaltungen ● Sponsorships ● Mentoring |
Thinktanks und Forschungsinstitute | ● Mitgliedschaften ● Arbeitsgruppen ● Gemeinsame Forschungsprojekte und Veröffentlichungen | |
Medien | ● Pressemitteilungen ● Interviews mit dem Management Board und Führungskräften der obersten Führungsebene | |
Stakeholdergruppe: Gesellschaft und Umwelt | ||
NGOs und betroffene lokale Gemeinschaften | ● Wirtschaftliche, soziale und ökologische Wertschöpfung ● Starker Moralkodex und konsistenter Wertekatalog ● Förderung nachhaltiger Entwicklung durch Multi-Stakeholder-Partnerschaften ● Einhaltung der geltenden Arbeits- und Menschenrechtsgesetze sowie -standards | ● Pro-bono-Programme ● Spenden ● Nachhaltigkeitsberichte |
Nachhaltigkeitsallianzen | ● Teilnehmer im UN GC ● Arbeitsgruppen, Schulungen und Konsultationen ● Nachhaltigkeitsberichte | |
ESG-Ratingagenturen und Zertifizierungsstellen | ● Bereitstellung von Nachhaltigkeitsinformationen ● Nachhaltigkeitsberichte | |
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Klimaschutz | |||||||||
Ausstoß THG- Emissionen durch Quellen, die im direkten Besitz oder unter Kontrolle von Forvis Mazars in Deutschland stehen (Scope 1) | Scope-1-Emissionen entstehen bei Forvis Mazars in Deutschland insb. durch Einsatz von Geschäftswagen sowie von Erdgas, Kältemitteln, Heizöl und Diesel für den Gebäudeverbrauch. | x | x | ||||||
Ausstoß THG- Emissionen durch Aktivitäten in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungs- kette (Scope 3) | Forvis Mazars in Deutschland kauft Güter und Dienstleistungen ein, die in der Produktion/ Bereitstellung THG- Emissionen verursachen. | x | x | ||||||
Reputationsverlust aufgrund der Nichterreichung von Emissions- reduktionszielen | Sollte Forvis Mazars seine Emissionsreduktionsziele (einschließlich Net-Zero- Ziele) nicht erreichen, können Reputationsrisiken durch öffentliche Kritik entstehen und zu finanziellen Verlusten führen. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Energie | |||||||||
Ausstoß THG- Emissionen durch den Bezug von Energie (Scope 2) | Die Scope-2- Emissionsquellen bei Forvis Mazars in Deutschland umfassen Strom und Fernwärme. Die Nutzung von Energie aus fossilen Quellen wie Kohle und Gas verursacht hohe THG-Emissionen. | x | x | ||||||
Unterbrechungen und Ausfälle im Stromnetz | Extreme Wetterereignisse oder Anschläge auf die kritische Infrastruktur können zu Unter- brechungen und Schwankungen der Energieversorgung führen. Der erwartete Anstieg dieser Ereignisse kann die Versorgungssicherheit und den Netzausbau beeinträchtigen. | x | |||||||
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Klimawandel – physische Risiken | |||||||||
Gesundheitsrisiken für Mitar- beiter*innen und verringerte Arbeitsproduktivität aufgrund von extremer Hitze (physisches, akutes oder chronisches Klimarisiko) | Insbesondere steigende Temperaturen sind ein bedeutender klimatischer Einfluss auf die Gesundheit. Sie können sowohl Körper als auch Geist beeinträchtigen. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Klimawandel – transitorische Risiken | |||||||||
Erhöhter Investitionsbedarf durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft | Regulatorische Anforderungen und das Net-Zero-Engagement von Forvis Mazars in Deutschland erfordern Investitionen in Klima- und Umweltschutz und können zu einem erhöhten Liquiditätsbedarf führen. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Gesundheitsschutz und Sicherheit | |||||||||
Psychische und physische Belastung der Mitar- beiter*innen durch Stress | Die Tätigkeit bei Forvis Mazars in Deutschland ist teilweise mit Leistungs- druck und Mehrarbeit verbunden, was zu Stress und Überlastung führen kann. | x | x | ||||||
Physische und psychische Entlastung der Mitarbeiter*innen durch Automatisierung der Arbeit | Die Unterstützung der täglichen Aufgaben der Mitarbeiter*innen durch Automatisierung der Arbeit kann diese physisch und psychisch entlasten und das Arbeitsaufkommen verringern. | x | x | ||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Arbeitszeit | |||||||||
Missachtung der Arbeitnehmerrechte im eigenen Geschäftsbereich | Insbesondere in Spitzenzeiten ist es branchenüblich, dass es zu Überstunden kommt. Es besteht das Risiko, dass arbeitsrechtliche Vorgaben mit Bezug auf die Arbeitszeit nicht eingehalten werden. | x | x | ||||||
Reputationsverlust durch die Aufdeckung von Arbeitsrechtsver- stößen und unethischen Arbeitspraktiken in den eigenen Betrieben von Forvis Mazars in Deutschland | Arbeitsrechtsverstöße und unethische Arbeits- praktiken im eigenen Betrieb werden zunehmend aufgedeckt und transparent veröffentlicht. Neben Klagen und Bußgeldern ist es vor allem der Reputationsschaden, der Forvis Mazars in Deutschland gefährden kann. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Unternehmensspezifisch – Gewinnung und Bindung von Talenten | |||||||||
Geringere Bindung sowie erhöhte Abwesenheit von Mitarbeiter*innen aufgrund von Arbeitsüberlastung | Ständige Überlastung der Belegschaft aufgrund von Personalmangel oder einer schnelllebigen Unternehmenskultur können zu kurz-, mittel- und langfristigen Ausfällen führen. Es droht der Verlust von Know-how, wenn Mitarbeiter*innen deshalb das Unternehmen verlassen, sowie eine Beeinträchtigung der Unternehmensleistung durch vermehrte Ausfälle. | x | |||||||
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Geringere Bindung von Talenten aufgrund einer negativen Unternehmens- kultur und/oder schlechter Führung | Eine negative Unternehmenskultur und unangemessenes Führungsverhalten können zu erhöhter Mitarbeiter- fluktuation und geringerer Bindung von Talenten führen. Dies verursacht einen Verlust von Know- how und Schlüssel- kompetenzen sowie steigende Kosten für Rekrutierung und Schulung. Zusätzlich beeinträchtigt es Produktivität, Motivation und die Gesamtleistung des Unternehmens. | x | |||||||
Gesteigerte Arbeitgeberattrak- tivität durch nachhaltiges Unternehmens- image | Ein glaubwürdiges und gelebtes Nachhaltigkeits- profil stärkt die Position des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber. Durch die Förderung nachhaltigen Verhaltens der Belegschaft kann Forvis Mazars in Deutschland von Mitarbeiter*innen und Bewerber*innen als verantwortungsvoller und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden. | x | |||||||
Erhöhte Bindung von Talenten durch positive Unternehmens- kultur und Inklusivität | Eine positive Unternehmenskultur (z. B. vielfältige Weiterbildungs- möglichkeiten, Inklusion, Offenheit und Diversität im Unternehmen und in Führungspositionen sowie eine gute Wertschätzungs- und Feedbackkultur) kann die Mitarbeiterzufrieden- heit steigern und die Fluktuation vermindern. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben | |||||||||
Beitrag zur Work- Life-Balance der Mitarbeiter*innen durch Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle | Mitarbeiter*innen erhalten durch flexible Arbeitszeit- modelle die Möglichkeit, ihre Arbeitszeiten frei zu wählen und in verschie- denen Teilzeitmodellen zu arbeiten. Sie können so Beruf und Privatleben besser vereinbaren (Work- Life-Balance). | x | x | ||||||
Mangelnde Vereinbarkeit von Familien- und Privatleben mit dem Beruf | Hohe Arbeitsbelastung und Stress (z. B. durch lange Arbeitszeiten, dem Fehlen einer Option für Mobiles Arbeiten oder Überlastung durch Mangel an Mitarbeiter*innen) können sich negativ auf die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf auswirken. | x | x | ||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Angemessene Entlohnung | |||||||||
Ungleiche Bezahlung und fehlende Transparenz in Bezug auf Gehälter | Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeiter*innen können sowohl die Gleichbe- handlung der Geschlechter als auch die faire Vergütung für gleiche Arbeit beeinträchtigen. Dies kann zu Unzufrieden- heit und geringerer Motivation führen. Da Forvis Mazars weder Tarifverträge noch verbindliche Vergütungs- standards hat, ist die Gehaltstransparenz eingeschränkt, was das Risiko solcher Ungleich- heiten zusätzlich erhöht. | x | x | ||||||
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Vereinigungsfreiheit, Existenz von Betriebsräten und Rechte der Arbeitskräfte auf Information, Anhörung und Mitbestimmung | |||||||||
Unzureichende Vertretung der Arbeitnehmer- interessen aufgrund des Fehlens eines Betriebsrats | Forvis Mazars in Deutschland hat keinen Betriebsrat, der die Arbeitnehmerinteressen vertritt und darüber wacht, dass die zugunsten der Arbeitnehmer*innen geltenden Gesetze, Verordnungen und Unfallverhütungs- vorschriften sowie Betriebsvereinbarungen eingehalten werden. | x | x | ||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Weiterbildung und Kompetenzentwicklung | |||||||||
Mitarbeiter- entwicklung durch Weiterbildung | Forvis Mazars in Deutschland unterstützt seine Mitarbeiter*innen in der Aus- und Weiter- bildung durch Schulungs- angebote und Maßnahmen der Kompetenz- entwicklung. | x | x | ||||||
Fehlende Fachkompetenzen durch unzurei- chende Ausschöp- fung des Entwicklungs- potenzials der Mitarbeiter*innen | Wenn Weiterbildungs- angebote, Karriereplanung und Schulungsangebote nicht ausreichend bereitgestellt werden oder den Mitarbeiter*innen keine Zeit zur Nutzung dieser Angebote einge- räumt wird, kann dies negative Auswirkungen auf die Entwicklungsmöglich- keiten der Belegschaft haben. | x | x | ||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz | |||||||||
Psychische und physische Belastung von Mitarbeiter*innen durch Diskriminierung und Belästigung | Diskriminierung und Belästigung von Mitarbeiter*innen beeinträchtigen deren Zufriedenheit sowie die psychische Verfassung und können zu langfristigen psychischen oder physischen Schädigungen betroffener Mitarbeiter*innen führen. | x | x | ||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Vielfalt, Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit | |||||||||
Förderung von Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion im eigenen Geschäftsbereich | Durch strukturierte Verfahren bei Einstellungen, Entlohnung, Beförderungen, Bewertungen und Incentivierung, durch eine offene und zugängliche Unternehmenskultur sowie durch klare Regeln für den Umgang miteinander arbeitet Forvis Mazars in Deutschland aktiv daran, Ungerechtigkeiten auszuräumen und zu Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion beizutragen. | x | x | ||||||
Diskriminierung aufgrund ungleicher Chancen und mangelnder Inklusion am Arbeitsplatz | Ungleiche Aufstiegs- chancen und die fehlende Berücksichtigung sozialer oder ökonomischer Unterschiede können zu Diskriminierung führen. Benachteiligungen entstehen zudem durch erschwerten Zugang oder Ausschluss von Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit, durch unzureichende Inklusions- prozesse, fehlende Unterstützungsangebote für ältere Mitar- beiter*innen sowie durch nicht strukturierte Verfahren bei Einstellung, Beförderung und Vergütung, die insbesondere Frauen benachteiligen können. | x | x | ||||||
Mangelnde Diversität in Kontroll- und Führungsorganen | Eine derzeit niedrige Diversität in Kontroll- und Führungsorganen fördert die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen oder auch von Minderheiten. | x | x | ||||||
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Informationssicherheit & Datenschutz | |||||||||
Schädigung von Mandanten durch Datenschutzver- letzungen oder Verlust von Mandantendaten | Der Verlust von Geschäfts-/ Mandantendaten kann erhebliche negative Folgen für die jeweiligen Mandanten haben und diese kurz- sowie langfristig schädigen (z. B. durch Betriebs- unterbrechungen und Reputationsschäden). | x | x | ||||||
Erhöhter Investitionsbedarf in die Datensicherheit zum Schutz sensibler Daten | Die Zusammenarbeit mit Mandanten bringt die Erhebung, Speicherung, Übermittlung und Sicherung personenbezogener Daten sowie vertraulicher Unternehmensdaten mit sich. Die notwendigen Maßnahmen, um unter anderem sensible Daten vor Hackerangriffen zu schützen, führen zu einem erhöhten Investitions- bedarf. Zudem wird mit einer Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen zum Thema Datenschutz/ Datensicherheit gerechnet, was den Bedarf an zusätzlichen Investitionen perspektivisch erhöht. | x | |||||||
Erpressung bei erfolgreichen Hackerangriffen | Erfolgreiche Hackerangriffe können zu Erpressungen führen, die Forvis Mazars in Deutschland zur Zahlung eines hohen Lösegelds für die Freigabe von Systemen und Daten zwingen. Die Wiederherstellung von Systemen und Daten kann zu erheblichen Betriebsunterbrechungen und Produktivitäts- verlusten führen. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Unternehmenskultur | |||||||||
Steigerung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz durch Gestaltung der Unternehmens- kultur | Verschiedene Elemente in der Unternehmenskultur sind derart gestaltet, dass sie einen positiven Einfluss auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz haben. Die Partnerstruktur bietet eine breit gefasste Teilnahme an der Gestaltung des Unternehmens. Die verankerte Du-Kultur und der gemeinsame Teamgedanke (One Team) stärken die Identifikation mit dem Unternehmen. | x | x | ||||||
Förderung des Nachhaltigkeits- bewusstseins im Unternehmen durch unternehmens- kulturelle Leitbilder und Praktiken | Durch Kommunikation und Schulungen, Schutz von Hinweisgeber*innen, Einbindung der Mitarbeiter*innen und weitere Maßnahmen fördert Forvis Mazars das Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei den Mitarbeiter*innen und sensibilisiert diese für Nachhaltigkeitsthemen. | x | x | ||||||
Gefährdung der Unternehmens- kultur durch zu schnelles Organisations- wachstum | Forvis Mazars in Deutschland ist in den letzten Jahren stetig gewachsen in Bezug auf Umsatz, Mitarbeiterzahl und Standorte. Ein zu schnelles Wachstum kann negative Auswirkungen auf die Belegschaft haben. | x | x | ||||||
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Unternehmensspezifisch – Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell | |||||||||
Verbesserte Markenreputation durch eine gute ESG-Performance (aus Mandantensicht) | Eine gute ESG- Performance kann das Unternehmensimage vor allem bei den Mandanten verbessern und die Markenreputation positiv beeinflussen. Für viele Mandanten ist die ESG- Performance ein wichtiges Auswahlkriterium bei Ausschreibungen, z. B. bei der Einholung von ESG- Ratings. | x | |||||||
Erhöhte Effizienz und Glaubwürdigkeit durch Nutzung der internen Expertise um Umwelt, Soziales und Governance (ESG) | Die Expertise von Forvis Mazars u. a. bei ESG- Audit- und Beratungs- dienstleistungen kann auch für die interne Unternehmensnach- haltigkeit genutzt werden. Es können Ressourcen effizienter eingesetzt und zusätzliche Aufwände vermieden werden. Zudem kann die Glaubwürdigkeit als Dienstleister in diesem Bereich zunehmen, wenn die Praxis auch intern angewendet wird. | x | |||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Vermeidung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung | |||||||||
Korruption oder Bestechung im eigenen Geschäftsbereich | In der Wirtschaftsprüfung und Beratung können Korruption und Bestechung auf verschiedene Weisen auftreten, z. B. bei Interessenkonflikten, durch die Manipulation von Prüfungsberichten infolge von Bestechungen oder der illegitimen Vergabe von Aufträgen. | x | x | ||||||
Verhinderung von Wettbewerbs- verzerrung (bei Mandanten) | Als Wirtschaftsprüfung sorgt Forvis Mazars dafür, dass Unternehmen ihre Finanz- und Nachhaltigkeitsberichte transparent und korrekt offenlegen. Dies ermöglicht es Investoren, Gläubigern und anderen Stakeholdern, fundierte Entscheidungen zu treffen und verhindert, dass Unternehmen ihre (finanzielle) Lage falsch darstellen, um sich einen unlauteren Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. | x | x | ||||||
IROs | Beschreibung der dem IRO zugrundeliegenden Aktivitäten | Position in der Wert schöpfungs- kette | Impact Materiality | Financial Materiality | Zeithorizont | ||||
tatsächlich | potenziell | positiv | negativ | Risiko | Chance | ||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Unternehmensspezifisch – Kundendialog und Servicequalität | |||||||||
Stärkung des Vertrauens in Kapitalmärkte | Durch die Auditleistungen von Forvis Mazars wird das Vertrauen in Kapitalmärkte gestärkt. Weiterhin schaffen eine transparente Kommunikation und positives Auftreten in der Öffentlichkeit Vertrauen in die Branche und das Produkt. | x | x | ||||||
Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaft durch das Dienstleistungs- angebot | Forvis Mazars bietet mit seinen ESG- Dienstleistungen und auch mit der Wirtschaftsprüfung Services an, die Unternehmen dabei unterstützen, auf unterschiedliche Weise nachhaltiger zu werden. | x | x | ||||||
Erhöhtes Vertrauen und Ansehen durch transparente Kommunikation gegenüber allen Stakeholdern | Eine transparente Kommunikation gegenüber Mitarbeiter*innen und Mandanten sowie ein positiver Eindruck in der Öffentlichkeit können Vertrauen in die Branche und das Produkt/die Dienstleistung schaffen und den Ruf von Forvis Mazars in Deutschland verbessern. | x | |||||||
Beitrag zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeits- diskurs | Die Thematisierung von Nachhaltigkeit etwa durch Positionspapiere, Mitgliedschaften in Gremien oder Partnerschaften im akademischen Bereich (Schulen, Forschung Thinktanks) kann den öffentlichen Diskurs positiv beeinflussen. | x | x | ||||||
Mandanten- unzufriedenheit durch mangelnde Arbeitsqualität in Marktteams | Durch Zeitdruck oder Mangel an Kompetenzen, Qualitätskontrollen oder angemessenen Arbeitsmitteln wird die Arbeit ggf. nicht ordnungsgemäß durchgeführt. Dies kann zu Wettbewerbsverzerrungen im Bereich Audit führen oder Unzufriedenheit bei Mandanten in der Beratung zur Folge haben. | x | x | ||||||
Nachhaltigkeitsaspekt: Unternehmensspezifisch - Community Engagement (CE) | |||||||||
Beitrag zum Gemeinwohl durch CE-Aktivitäten | CE-Aktivitäten (Pro bono, Spenden, Corporate Volunteering und Charity Sponsoring) und die Unterstützung sozialer Einrichtungen (z. B. im Bereich Kultur und Bildung) tragen dazu bei, dass wichtige Dienstleistungen erbracht oder Programme umgesetzt werden, die der Allgemeinheit zugutekommen. | x | x | ||||||
Angabepflicht | Verlinkung zu Seite/ Absatz im Bericht | Anmerkung/Erläuterung | |
ESRS 2: | |||
BP-1 | Allgemeine Grundlagen für die Erstellung der Nachhaltigkeitserklärung | ||
BP-2 | Angaben im Zusammenhang mit konkreten Umständen | ||
GOV-1 | Die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane | ||
GOV-2 | Informationen und Nachhaltigkeitsaspekte, mit denen sich die Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane des Unternehmens befassen | ||
GOV-3 | Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme | ||
GOV-4 | Erklärung zur Sorgfaltspflicht | ||
GOV-5 | Risikomanagement und interne Kontrollen der Nachhaltigkeits- berichterstattung | ||
SBM-1 | Strategie, Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette | Nutzung der Phase-in-Regelung für ESRS 2.40b-c | |
SBM-2 | Interessen und Standpunkte der Interessenträger | ||
SBM-3 | Wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell | Nutzung der Phase-in-Regelung für ESRS 2.48e | |
IRO-1 | Beschreibung des Verfahrens zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen | ||
IRO-2 | In ESRS enthaltene von der Nachhaltigkeitserklärung des Unternehmens abgedeckte Angabepflichten | ||
MDR-P | Mindestangabepflicht – Konzepte zum Umgang mit wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekten | Die Angaben zu MDR-P sind in vorliegender Tabelle in den Abschnitten des jeweiligen Standards zu finden. | |
MDR-A | Mindestangabepflicht – Maßnahmen und Mittel in Bezug auf wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte | Die Angaben zu MDR-A sind in vorliegender Tabelle in den Abschnitten des jeweiligen Standards zu finden. | In diesem Jahr machen wir keine Angaben zu den mit Maßnahmen und Aktionsplänen verbundenen erheblichen operativen Ausgaben (OpEx) und/oder Investitionsausgaben (CapEx) gemäß ESRS 2.69. |
MDR-T | Mindestangabepflicht – Nachverfolgung der Wirksamkeit von Konzepten und Maßnahmen durch Zielvorgaben | Die Angaben zu MDR-T sind in vorliegender Tabelle in den Abschnitten des jeweiligen Standards zu finden. | |
MDR-M | Mindestangabepflicht – Kennzahlen in Bezug auf wesentliche Nachhaltigkeitsaspekte | MDR-M wurde bei der Offenlegung der einzelnen Kennzahlen berücksichtigt. Die Angabepflichten sind bei den entsprechenden Kennzahlen zu finden. | |
Angabepflicht | Verlinkung zu Seite/ Absatz im Bericht | Anmerkung/Erläuterung | |
ESRS E1: | |||
E1.GOV-3 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 GOV-3 – Einbeziehung der nachhaltigkeitsbezogenen Leistung in Anreizsysteme | ||
E1-1 | Übergangsplan für den Klimaschutz | ||
E1.SBM-3 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-3 – wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell | ||
E1.IRO-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen klimabezogenen Auswirkungen, Risiken und Chancen | ||
E1-2 MDR-P | Konzepte im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel | ||
E1-3 MDR-A | Maßnahmen und Mittel im Zusammenhang mit den Klimakonzepten | Bisher können noch keine Angaben zu den erzielten und erwarteten Reduktionen der THG-Emissionen im Zusammenhang mit Klimaschutz- maßnahmen gemäß ESRS E1.29b gemacht werden. In diesem Jahr werden entsprechend auch keine Angaben zu den mit Maßnahmen und Aktionsplänen verbundenen erheblichen operativen Ausgaben (OpEx) und/oder Investitionsausgaben (CapEx) gemäß E1.29c gemacht. | |
E1-4 MDR-T | Ziele im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel | Bisher können noch keine Angaben zum erwarteten Gesamtbetrag zur Erreichung der THG- Emissionsreduktionsziele im Zusammenhang mit den erwarteten Dekarbonisierungshebeln gemäß ESRS E1.34f gemacht werden. | |
E1-5 | Energieverbrauch und Energiemix | Zurzeit werden die Angaben der Energieverbräuche von Gas und Öl basierend auf den Abrechnungen gemacht, wodurch nicht der untere Heizwert, sondern der Brennwert gem. Abrechnung angegeben wird. Die Abweichung wird als sehr gering (< 1 %) eingeschätzt. | |
E1-6 | THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1, 2 und 3 sowie THG- Gesamtemissionen | ||
E1-9 | Erwartete finanzielle Effekte wesentlicher physischer Risiken und Übergangsrisiken sowie potenzielle klimabezogene Chancen | Die Angaben zu ESRS E1-9 sind nicht im Bericht enthalten. Nutzung der Phase-in-Regelung. | |
Angabepflicht | Verlinkung zu Seite/ Absatz im Bericht | Anmerkung/Erläuterung | |
ESRS E2: | |||
E2.IRO-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Umweltverschmutzung | ||
ESRS E3: | |||
E3.IRO-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Wasser- und Meeresressourcen | ||
ESRS E4: | |||
E4.IRO-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken, Abhängigkeiten und Chancen im Zusammenhang mit biologischer Vielfalt und Ökosystemen | ||
ESRS E5: | |||
E5.IRO-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen im Zusammenhang mit Ressourcen- nutzung und Kreislaufwirtschaft | ||
ESRS S1: | |||
S1.SBM-2 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger | ||
S1.SBM-3 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-3 – wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell | ||
S1-1 MDR-P | Konzepte im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens | ||
S1-2 | Verfahren zur Einbeziehung der Arbeitskräfte des Unternehmens und von Arbeitnehmervertretern in Bezug auf Auswirkungen | ||
Angabepflicht | Verlinkung zu Seite/ Absatz im Bericht | Anmerkung/Erläuterung | |
S1-3 | Verfahren zur Verbesserung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die die Arbeitskräfte des Unternehmens Bedenken äußern können | ||
S1-4 MDR-A | Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit den Arbeitskräften des Unternehmens sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze | ||
S1-5 MDR-T | Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen | ||
S1-6 | Merkmale der Arbeitnehmer des Unternehmens | Bei Forvis Mazars in Deutschland gibt es keine Abrufkräfte. | |
S1-8 | Tarifvertragliche Abdeckung und sozialer Dialog | ||
S1-9 | Diversitätskennzahlen | ||
S1-10 | Angemessene Entlohnung | ||
S1-12 | Menschen mit Behinderungen | Die Angabe von Behinderungen in der Belegschaft unterliegt in Deutschland der DSGVO. Somit sind alle Angaben zu Behinderungen durch die Mitarbeiter*innen freiwillig zu machen. Aufgrund der dadurch begründeten angenommenen hohen Unschärfen wird in diesem Jahr keine Angabe zum Anteil der Menschen mit Behinderungen gemacht. | |
S1-13 | Kennzahlen für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung | ||
S1-14 | Kennzahlen für Gesundheitsschutz und Sicherheit | Aufgrund der DSGVO können keine Angaben im Zusammenhang mit arbeitsbedingten Erkrankungen und Ausfalltagen infolge arbeitsbedingter Erkrankungen gemacht werden. | |
S1-15 | Kennzahlen für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben | ||
S1-16 | Vergütungskennzahlen (Verdienstunterschiede und Gesamtvergütung) | ||
S1-17 | Vorfälle, Beschwerden und schwerwiegende Auswirkungen im Zusammenhang mit Menschenrechten | Für das Geschäftsjahr 2024/25 wird keine Aufschlüsselung nach Art der Vorfälle oder Beschwerden vorgenommen. |
Angabepflicht | Verlinkung zu Seite/ Absatz im Bericht | Anmerkung/Erläuterung | |
ESRS S4: | |||
S4.SBM-2 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-2 – Interessen und Standpunkte der Interessenträger | ||
S4.SBM-3 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 SBM-3 – wesentliche Auswirkungen, Risiken und Chancen und ihr Zusammenspiel mit Strategie und Geschäftsmodell | ||
S4-1 MDR-P | Konzepte im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern | ||
S4-2 | Verfahren zur Einbeziehung von Verbrauchern und Endnutzern in Bezug auf Auswirkungen | ||
S4-3 | Verfahren zur Verbesserung negativer Auswirkungen und Kanäle, über die Verbraucher und Endnutzer Bedenken äußern können | ||
S4-4 MDR-A | Ergreifung von Maßnahmen in Bezug auf wesentliche Auswirkungen auf Verbraucher und Endnutzer und Ansätze zum Management wesentlicher Risiken und zur Nutzung wesentlicher Chancen im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern sowie die Wirksamkeit dieser Maßnahmen und Ansätze | ||
S4-5 MDR-T | Ziele im Zusammenhang mit der Bewältigung wesentlicher negativer Auswirkungen, der Förderung positiver Auswirkungen und dem Umgang mit wesentlichen Risiken und Chancen | ||
Angabepflicht | Verlinkung zu Seite/ Absatz im Bericht | Anmerkung/Erläuterung | |
ESRS G1: | |||
G1.GOV-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 GOV-1 – die Rolle der Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorgane | ||
G1.IRO-1 | Angabepflicht im Zusammenhang mit ESRS 2 IRO-1 – Beschreibung der Verfahren zur Ermittlung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen, Risiken und Chancen | ||
MDR-P MDR-A MDR-T | Mindestangabepflichten im Zusammenhang mit Konzepten, Maßnahmen und Zielen | ||
G1-1 | Konzepte für die Unternehmensführung und Unternehmenskultur | ||
G1-3 | Vermeidung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung | ||
G1-4 | Fälle von Korruption oder Bestechung | ||
Angabe- pflicht | Daten- punkt | Thema der Angabepflicht | SFDR- Referenz | Pillar-3- Referenz | Benchmark- Verordnungs- Referenz | EU- Klimagesetz- Referenz | Wesent- lichkeit | Verweis |
ESRS 2 GOV-1 | 21d | Geschlechtervielfalt in den Leitungs- und Kontrollorganen | x | x | wesentlich | ESRS 2 GOV-1 | ||
ESRS 2 GOV-1 | 21e | Prozentsatz der Leitungsorgan- mitglieder, die unabhängig sind | x | wesentlich | ESRS 2 GOV-1 | |||
ESRS 2 GOV-4 | 30 | Erklärung zur Sorgfaltspflicht | x | wesentlich | ESRS 2 GOV-4 | |||
ESRS 2 SBM-1 | 40d-i | Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit fossilen Brennstoffen | x | x | x | nicht wesentlich | — | |
ESRS 2 SBM-1 | 40d-ii | Aktivitäten im Zusammenhang mit der Herstellung von Chemikalien | x | x | nicht wesentlich | — | ||
ESRS 2 SBM-1 | 40d-iii | Beteiligung an Tätigkeiten im Zusammenhang mit umstrittenen Waffen | x | x | nicht wesentlich | — | ||
ESRS 2 SBM-1 | 40d-iv | Beteiligung an Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Anbau und der Produktion von Tabak | x | nicht wesentlich | — | |||
E1-1 | 14 | Übergangsplan zur Verwirklichung der Klimaneutralität bis 2050 | x | wesentlich | E1-1 | |||
E1-1 | 16g | Unternehmen, die von den Paris- abgestimmten Referenzwerten ausgenommen sind | x | x | nicht wesentlich | — | ||
E1-4 | 34 | THG-Emissions-Reduktionsziele | x | x | x | wesentlich | E1-4 | |
E1-5 | 38 | Energieverbrauch aus fossilen Brennstoffen aufgeschlüsselt nach Quellen (nur klimaintensive Sektoren) | x | nicht wesentlich | — | |||
E1-5 | 37 | Energieverbrauch und Energiemix | x | wesentlich | E1-5 | |||
E1-5 | 40-43 | Energieintensität im Zusammenhang mit Tätigkeiten in klimaintensiven Sektoren | x | nicht wesentlich | — | |||
E1-6 | 44 | THG-Bruttoemissionen der Kategorien Scope 1, 2 und 3 sowie THG-Gesamtemissionen | x | x | x | wesentlich | E1-6 | |
E1-6 | 53-55 | Intensität der THG- Bruttoemissionen | x | x | x | wesentlich | E1-6 |
Angabe- pflicht | Daten- punkt | Thema der Angabepflicht | SFDR- Referenz | Pillar-3- Referenz | Benchmark- Verordnungs- Referenz | EU- Klimagesetz- Referenz | Wesent- lichkeit | Verweis |
E1-7 | 56 | Entnahme von Treibhausgasen und CO2-Zertifikate | x | nicht wesentlich | — | |||
E1-9 | 66 | Risikoposition des Referenzwert- Portfolios gegenüber klima- bezogenen physischen Risiken | x | nicht berichtet | — | |||
E1-9 | 66a 66c | Aufschlüsselung der Geldbeträge nach akutem und chronischem physischem Risiko/Ort, an dem sich erhebliche Vermögenswerte mit wesentlichem physischem Risiko befinden | x | nicht berichtet | — | |||
E1-9 | 67c | Aufschlüsselung des Buchwerts der Immobilien nach Energieeffizienzklassen | x | nicht berichtet | — | |||
E1-9 | 69 | Grad der Exposition des Portfolios gegenüber klimabezogenen Chancen | x | nicht berichtet | — | |||
E2-4 | 28 | Menge jedes in Anhang II der EPRTR-Verordnung (Europäisches Schadstofffreisetzungs- und - verbringungsregister) aufgeführten Schadstoffs, der in Luft, Wasser und Boden emittiert wird | x | nicht wesentlich | — | |||
E3-1 | 9 | Wasser- und Meeresressourcen | x | nicht wesentlich | — | |||
E3-1 | 13 | Spezielles Konzept | x | nicht wesentlich | — | |||
E3-1 | 14 | Nachhaltige Ozeane und Meere | x | nicht wesentlich | — | |||
E3-4 | 28c | Gesamtmenge des zurückgewonnenen und wiederverwendeten Wassers | x | nicht wesentlich | — | |||
E3-4 | 29 | Gesamtwasserverbrauch in m³ je Nettoeinnahme aus eigenen Tätigkeiten | x | nicht wesentlich | — | |||
ESRS 2 SBM-3 E4 | 16a-i | x | nicht wesentlich | — | ||||
ESRS 2 SBM-3 E4 | 16b | x | nicht wesentlich | — | ||||
ESRS 2 SBM-3 E4 | 16c | x | nicht wesentlich | — | ||||
E4-2 | 24b | Nachhaltige Verfahren oder Konzepte im Bereich Landnutzung und Landwirtschaft | x | nicht wesentlich | — | |||
E4-2 | 24c | Nachhaltige Verfahren oder Konzepte im Bereich Ozeane/ Meere | x | nicht wesentlich | — | |||
E4-2 | 24d | Konzepte für die Bekämpfung der Entwaldung | x | nicht wesentlich | — | |||
E5-5 | 37d | Nicht recycelte Abfälle | x | nicht wesentlich | — | |||
E5-5 | 39 | Gefährliche und radioaktive Abfälle | x | nicht wesentlich | — | |||
ESRS 2 SBM-3 S1 | 14f | Risiko von Zwangsarbeit | x | wesentlich | S1 SBM-3 | |||
ESRS 2 SBM-3 S1 | 14g | Risiko von Kinderarbeit | x | wesentlich | S1 SBM-3 | |||
S1-1 | 20 | Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik | x | wesentlich | S1-1 | |||
S1-1 | 21 | Vorschriften zur Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Fragen, die in den grundlegenden Konventionen 1 bis 8 der Internationalen Arbeitsorganisation behandelt werden | x | wesentlich | S1-1 | |||
S1-1 | 22 | Verfahren und Maßnahmen zur Bekämpfung des Menschenhandels | x | wesentlich | S1-1 |
Angabe- pflicht | Daten- punkt | Thema der Angabepflicht | SFDR- Referenz | Pillar-3- Referenz | Benchmark- Verordnungs- Referenz | EU- Klimagesetz- Referenz | Wesent- lichkeit | Verweis |
S1-1 | 23 | Konzept oder ein Managementsystem für die Verhütung von Arbeitsunfällen | x | wesentlich | S1-1 | |||
S1-3 | 32c | Bearbeitung von Beschwerden | x | wesentlich | S1-3 | |||
S1-14 | 88b 88c | Zahl der Todesfälle und Zahl und Quote der Arbeitsunfälle | x | x | wesentlich | S1-14 | ||
S1-14 | 88e | Anzahl der durch Verletzungen, Unfälle, Todesfälle oder Krankheiten bedingten Ausfalltage | x | wesentlich | S1-14 | |||
S1-16 | 97a | Unbereinigtes geschlechts- spezifisches Verdienstgefälle | x | x | wesentlich | S1-16 | ||
S1-16 | 97b | Überhöhte Vergütung von Mitgliedern der Leitungsorgane | x | wesentlich | S1-16 | |||
S1-17 | 103a | Fälle von Diskriminierung | x | nicht berichtet | — | |||
S1-17 | 104a | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der Leitlinien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) | x | x | wesentlich | S1-17 | ||
ESRS 2 SBM3 S2 | 11b | Erhebliches Risiko von Kinderarbeit oder Zwangsarbeit in der Wertschöpfungskette | x | nicht wesentlich | — | |||
S2-1 | 17 | Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechtspolitik | x | nicht wesentlich | — | |||
S2-1 | 18 | Konzepte im Zusammenhang mit Arbeitskräften in der Wertschöpfungskette | x | nicht wesentlich | — | |||
S2-1 | 19 | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien | x | x | nicht wesentlich | — | ||
S2-1 | 19 | Vorschriften zur Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Fragen, die in den grundlegenden Konventionen 1 bis 8 der Internationalen Arbeitsorganisation behandelt werden | x | nicht wesentlich | — | |||
S2-4 | 36 | Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten innerhalb der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette | x | nicht wesentlich | — | |||
S3-1 | 16 | Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte | x | nicht wesentlich | — | |||
S3-1 | 17 | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte, der Prinzipien der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) und der OECD-Leitlinien | x | x | nicht wesentlich | — | ||
S3-4 | 36 | Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten | x | nicht wesentlich | — | |||
S4-1 | 16 | Konzepte im Zusammenhang mit Verbrauchern und Endnutzern | x | wesentlich | S4-1 | |||
S4-1 | 17 | Nichteinhaltung der Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte und der OECD-Leitlinien | x | x | nicht wesentlich | — | ||
S4-4 | 35 | Probleme und Vorfälle im Zusammenhang mit Menschenrechten | x | wesentlich | S1-17 | |||
G1-1 | 10b | Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption | x | wesentlich | G1-1 | |||
G1-1 | 10d | Schutz von Hinweisgebern (Whistleblowers) | x | wesentlich | G1-1 | |||
G1-4 | 24a | Geldstrafen für Verstöße gegen Korruptions- und Bestechungsvorschriften | x | x | nicht wesentlich | G1-4 | ||
G1-4 | 24b | Standards zur Bekämpfung von Korruption und Bestechung | x | nicht wesentlich | G1-4 |
Nachhaltigkeitsaspekt | IROs |
Klimaschutz | Ausstoß Treibhausgas(THG)-Emissionen durch Quellen, die im direkten Besitz oder unter Kontrolle von Forvis Mazars in Deutschland sind (Scope 1) (I) |
Ausstoß THG-Emissionen durch Aktivitäten in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) (I) | |
Reputationsverlust aufgrund der Nichterreichung von Emissionsreduktionszielen (R) | |
Energie | Ausstoß THG-Emissionen durch den Bezug von Energie (Scope 2) (I) |
Unterbrechungen und Ausfälle im Stromnetz (R) | |
Klimawandel: physische Risiken | Gesundheitsrisiken für Mitarbeiter*innen und verringerte Arbeitsproduktivität aufgrund von extremer Hitze (physisches, akutes oder chronisches Klimarisiko) (R) |
Klimawandel: transitorische Risiken | Erhöhter Investitionsbedarf durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft (R) |
(I) = Impact/Auswirkung(R) = Risk/Risiko(O) = Opportunity/Chance | |
Scope 1 | Scope 2 | Scope 3 |
Energieeffizienz in Bürogebäuden, um den Energiebedarf zu senken | Nachhaltigere Beschaffung und Supplier Engagement | |
Emissionsärmere Ausgestaltung der Real-Estate-Strategie | Förderung emissionsärmerer Mobilität | |
Bezug von Strom aus erneuerbaren Quellen | ||
Schrittweiser Übergang zu erneuerbaren Energiequellen für Wärme | ||
Umweltbewusstsein und Sensibilisierung von Mitarbeiter*innen und Partner*innen | ||
Reduktion von Energieverbrauch und Umweltauswirkungen der IT-Infrastruktur | ||
Beitrag zu SDG 13: |
Beitrag zu SDG 12: |
Zielsetzung | Basisjahr | Zieljahr | Art | Zielwert | SBTi-Mindest- anforderung | Ambitionsniveau | Verwendete Methode |
Reduktion unserer Scope-1- und Scope-2- Emissionen um 69 % bis zum Geschäftsjahr 2029/30 (im Vergleich zum Basisjahr) | Geschäftsjahr 2022/23 | Geschäftsjahr 2029/30 | Absolutes Ziel | 69 % | 42 % Reduktion bis 2030 | Begrenzung des globalen Temperatur- anstiegs auf 1,5 °C | Sektor- übergreifende absolute Kontraktion |
Reduktion unserer Scope-3-Emissionen um 35 % bis zum Geschäftsjahr 2029/30 (im Vergleich zum Basisjahr) | Geschäftsjahr 2022/23 | Geschäftsjahr 2029/30 | Absolutes Ziel | 35 % | 25 % Reduktion bis 2030 | Begrenzung des globalen Temperatur- anstiegs auf deutlich unter 2 °C | Sektor- übergreifende absolute Kontraktion |
Zielsetzung | Basisjahr | Zieljahr | Art | Zielwert | SBTi-Mindest- anforderung | Ambitionsniveau | Verwendete Methode |
Reduktion der Scope-1- und Scope-2- Emissionen um 95 % bis zum Geschäftsjahr 2041/42 (im Vergleich zum Basisjahr) | Geschäftsjahr 2022/23 | Geschäftsjahr 2041/42 | Absolutes Ziel | 95 % | 90 % Reduktion bis 2050 | Begrenzung des globalen Temperatur- anstiegs auf 1,5 °C | Sektor- übergreifende absolute Kontraktion |
Reduktion der Scope-3- Emissionen um 90 % bis zum Geschäftsjahr 2041/42 (im Vergleich zum Basisjahr) | Geschäftsjahr 2022/23 | Geschäftsjahr 2041/42 | Absolutes Ziel | 90 % | 90 % Reduktion bis 2050 | Begrenzung des globalen Temperatur- anstiegs auf deutlich unter 2 °C | Sektor- übergreifende absolute Kontraktion |
Geschäftsjahr 2023/24 (MWh) | Geschäftsjahr 2024/25 (MWh) | Prozentuale Veränderung zum Vorjahr (%) | |
Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen | 1519,0 | 1336,7 | -12,0 % |
Verbrauch aus erworbener oder erhaltener Elektrizität aus nicht erneuerbaren Energiequellen | 307,0 | 218,9 | -28,7 % |
Verbrauch aus Fernwärme | 2026,0 | 2047,0 | +1,0 % |
Brennstoffverbrauch aus Erdgas | 41,0 | 34,0 | -17,1 % |
Brennstoffverbrauch aus Heizöl | 199,0 | 246,0 | +23,6 % |
Autokraftstoff (Geschäftswagen) | 16,0 | 2,4 | -84,9 % |
Diesel (Gebäudeverbrauch) | 0,4 | 0,0 | -100 % |
Gesamtenergieverbrauch | 4108,4 | 3885,1 | -5,4 % |
Davon aus erneuerbaren Quellen | 1519,0 | 1336,7 | -12,0 % |
Davon aus nicht erneuerbaren Quellen | 2589,4 | 2548,3 | -1,6 % |
Emissionsquelle | Geschäftsjahr 2023/24 (t CO2e) | Geschäftsjahr 2024/25 (t CO2e) | Basisjahr/ Geschäftsjahr 2022/23 (t CO2e) | Prozentuale Veränderung zum Basisjahr (%) | Zwischenziele (Geschäftsjahr 2029/30) | Langfristige Ziele (Geschäftsjahr 2041/42) |
Geschäftswagen | 3,0 | 0,3 | 0,4 | |||
Erdgas | 7,0 | 7,0 | 8,0 | |||
Kältemittel | 0,0 | 11,0 | 39,0 | |||
Heizöl | 52,0 | 64,0 | 32,0 | |||
Diesel (Gebäudeverbrauch) | 0,1 | 0,0 | 0,1 | |||
Summe Scope-1-Emissionen | 62,1 | 82,3 | 79,5 | +3,5 % | ||
Stromverbrauch | 685,0 | 584,0 | 432,0 | |||
Fernwärmenutzung | 667,0 | 573,0 | 490,0 | |||
Summe Scope-2-Emissionen (standortbasiert) | 1.352,0 | 1.157,0 | 922,0 | +25,5 % | ||
Stromverbrauch | 504,0 | 392,0 | 324,0 | |||
Fernwärmenutzung | 582,0 | 574,0 | 490,0 | |||
Summe Scope-2-Emissionen (marktbasiert) | 1.086,0 | 966,0 | 814,0 | +18,7 % | ||
Summe Scope-1-Emissionen und Scope-2-Emissionen (marktbasiert) | 1.148,1 | 1.048,3 | 893,5 | +17,3 % | -69,0 % | -95,0 % |
Eingekaufte Güter und Dienstleistungen | 3.814,0 | 3.177,0 | 3.768,0 | |||
Kapitalgüter | 1.059,0 | 388,0 | 590,0 | |||
Brennstoff- und energiebezogene Emissionen | 337,0 | 305,0 | 266,0 | |||
Vorgelagerter Transport und Verteilung | 48,0 | 77,0 | 94,0 | |||
Abfall (inkl. Abwasser) | 6,0 | 6,0 | 8,0 | |||
Geschäftsreisen | 974,0 | 1.215,0 | 858,0 | |||
Pendeln der Arbeitnehmer*innen | 1.694,0 | 1.307,0 | 786,0 | |||
Summe Scope-3-Emissionen | 7.932,0 | 6.475,0 | 6.370,0 | +1,6 % | -35,0 % | -90,0 % |
Summe Scope 1, 2 und 3 (marktbasiert) | 9.080,1 | 7.523,3 | 7.263,5 | +3,6 % | ||
Summe Scope 1, 2 und 3 (standortbasiert) | 9.346,1 | 7.714,3 | 7.371,5 | +4,7 % | ||
Arbeit im Homeoffice | 1.367,0 | 975,0 | 742,0 | |||
Hotelübernachtungen | 202,0 | 331,0 | 189,0 |
THG-Intensität auf der Grundlage der Nettoumsatzerlöse | Geschäftsjahr 2024/25 | Geschäftsjahr 2023/24 |
THG-Gesamtemissionen (standortbasiert) | 7.714,3 | 9.346,1 |
THG-Gesamtemissionen (marktbasiert) | 7.523,3 | 9.080,1 |
Zugrunde gelegte Erlöse für das Geschäftsjahr (Mio. €) | 379,7 | 338,4 |
THG-Gesamtemissionen (standortbasiert) pro Nettoerlös (t CO2e/Mio. € Erlöse) | 20,3 | 27,6 |
THG-Gesamtemissionen (marktbasiert) pro Nettoerlös (t CO2e/Mio. € Erlöse) | 19,8 | 26,8 |
Datengrundlage/Methodik für die Berechnungen | Quellen der Emissionsfaktoren | |
Scope 1 | ||
Geschäftswagen | Datengrundlage: ● gefahrene Kilometer gemäß Fahrtenbuch/ Tracking-App | ● BEIS GHG Conversion Factors for Company Reporting (2021) ● DESNZ (2025) |
Erdgas | Datengrundlage: ● Verbrauch in kWh gemäß Nebenkostenabrechnung (auf der Zahlen- grundlage aus dem Kalenderjahr 2023) | ● DESNZ (2025) |
Kältemittel | Datengrundlage: ● Wartungsprotokoll Düsseldorf 2025 | ● EPA 2016 |
Heizöl | Datengrundlage: ● Verbrauch in kWh gemäß Heizkostenabrechnungen | ● DESNZ (2025) |
Diesel (Gebäudeverbrauch) | - | - |
Scope 2 | ||
Stromverbrauch (marktbasierte Methode) | Die THG-Emissionen berechneten wir im Einklang mit der marktbasierten Methode unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen. Datengrundlage: ● Stromverbrauch in kWh (tlw. durch Kühlung) gemäß Nebenkostenabrechnungen (tlw. auf der Zahlengrundlage aus den Kalenderjahren 2022 und 2023) ● Für einzelne Standorte lagen keine Daten vor, weshalb wir mithilfe der Durchschnittsverbräuche pro Bürofläche (kWh/m²) der übrigen Standorte Schätzwerte ermittelt haben. | ● BEIS GHG Conversion Factors for Company Reporting (2021) ● Für Standorte mit nachgewiesener Nutzung von 100 % Strom aus erneuerbaren Energien (Herkunftszertifikat vorliegend) beläuft sich der Emissionsfaktor auf 0 kg CO2e/kWh. |
Stromverbrauch (standortbasierte Methode) | Datengrundlage: ● Stromverbrauch in kWh (tlw. durch Kühlung) gemäß Nebenkostenabrechnungen (tlw. auf der Zahlengrundlage aus den Kalenderjahren 2022 und 2023) ● Für einzelne Standorte lagen keine Daten vor, weshalb wir mithilfe der Durchschnittsverbräuche pro Bürofläche (kWh/m²) der übrigen Standorte Schätzwerte ermittelt haben. | ● BEIS GHG Conversion Factors for Company Reporting (2021) |
Fernwärmenutzung | Datengrundlage: ● Fernwärmenutzung in kWh gemäß Nebenkostenabrechnungen (tlw. auf der Zahlengrundlage aus den Kalenderjahren 2023 und 2024) ● Für einzelne Standorte lagen keine Daten vor, weshalb wir die Verbräuche anhand der Bürofläche (m²) geschätzt haben. | ● DESNZ (2025) |
Datengrundlage/Methodik für die Berechnungen | Quellen der Emissionsfaktoren | |
Scope 3 | ||
Eingekaufte Güter und Dienstleistungen | Es wurde eine ausgabenbasierte Methode angewendet: Die Ausgabendaten je Beschaffungskategorie wurden anhand der Kreditorenliste erhoben. Die Emissionen wurden anschließend mithilfe des neu eingeführten Tools Watershed auf Basis eines ausgabenbasierten EEIO- Ansatzes unter Verwendung der EPA Supply Chain GHG Emission Factors ermittelt. Datengrundlage: ● Ausgaben für eingekaufte Güter und Dienstleistungen | ● EPA Supply Chain GHG Emission Factors for US Commodities and Industries (Version 1.3.0; Version 2.0.1) |
Kapitalgüter | Überwiegend wurde eine ausgabenbasierte Methode angewendet: Die Ausgabendaten je Beschaffungskategorie wurden anhand der Kreditorenliste erhoben. Die Emissionen wurden anschließend mithilfe des neu eingeführten Tools Watershed spend‑basiert berechnet. Datengrundlage: ● Ausgaben für eingekaufte Güter und Dienstleistungen ● Ausgaben für Kapitalgüter ● Mengendaten | ● EPA Supply Chain GHG Emission Factors for US Commodities and Industries (Version 1.3.0; Version 2.0.1) |
Brennstoff und energiebezogene Emissionen | Diese Kategorie umfasst die vorgelagerten Emissionen aus eingekauften Brenn-/Kraftstoffen und die vorgelagerten Emissionen aus eingekaufter Elektrizität sowie aus Übertragungs- und Verteilungsverlusten von eingekaufter Elektrizität, Wärme und Kälte. Die Emissionen haben wir mithilfe der Durchschnittsdaten-Methode berechnet. Datengrundlage: ● Hochrechnung mittels Daten aus den Scopes 1 und 2 sowie mit Daten zum Pendeln von Mitarbeiter*innen und Partner*innen sowie zu Geschäftsreisen (Scope 3) | ● BEIS GHG Conversion Factors for Company Reporting (2021) |
Vorgelagerter Transport und Verteilung | Es wurde eine ausgabenbasierte Methode angewendet. Datengrundlage: ● Ausgaben für Kuriere | ● US Supply Chain Factors von Cornerstone (2025) |
Abfall (inkl. Abwasser) | Abfallartspezifische Methode und Durchschnittsdaten-Methode zur Hochrechnung der Emissionen durch Abfall: Die Daten der Smart Waste Stations am Standort Düsseldorf bildeten die Ausgangsbasis für die Hochrechnung der Abfallemissionen, da an den anderen Standorten keine genauen Abfalldaten vorliegen. Das jährliche Pro-Kopf-Abfallaufkommen (in Litern) in Düsseldorf haben wir genutzt, um es auf die gesamte FTE- Mitarbeiterzahl von Forvis Mazars in Deutschland hochzurechnen. Datengrundlage: ● Abfall – verursachter Abfall in Litern (getrennt nach Papier, Plastik, Bioabfall und Restmüll, unter Berücksichtigung des Recyclinganteils in Deutschland für Plastik und Papier) ● Abwasser – Wasserverbrauch in m³ gemäß Nebenkostenabrechnungen (tlw. auf der Zahlengrundlage der Kalenderjahre 2022, 2023 und 2024); für einzelne Standorte lagen keine Daten vor, weshalb wir die Verbräuche anhand der FTE-Mitarbeiterzahl geschätzt haben | ● DESNZ (2024); DESNZ (2025) |
Datengrundlage/Methodik für die Berechnungen | Quellen der Emissionsfaktoren | |
Geschäftsreisen (inkl. Hotelübernachtungen) | Entfernungsbasierte Methode und ausgabenbasierte Methode Datengrundlage: ● Pkw – Ausgaben für Mietwagen; gefahrene Kilometer bei Dienstreisen mit dem privaten Fahrzeug ● Flüge – geflogene Kilometer sowie Ausgaben für Flugreisen ● Bahn – mit dem Zug gefahrene Kilometer sowie Ausgaben für Fahrten mit dem Zug und der S- Bahn ● Taxi – Ausgaben für Taxifahrten ● Hotelübernachtungen – Ausgaben für/Anzahl von Hotelübernachtungen | ● DESNZ (2024); DESNZ (2025) ● Deutsche Bahn 2024 Integrated Report (2025) ● Oanda (2024) ● Oanda (2025) ● Numbeo (2024) |
Pendeln | Entfernungsbasierte Methode und Durchschnittsdaten-Methode: Um eine Hochrechnung der durch das Pendeln der Mitarbeiter*innen und Partner*innen verursachten THG-Emissionen zu ermöglichen, haben wir eine Umfrage unter den Mitarbeiter*innen und Partner*innen von Forvis Mazars in Deutschland durchgeführt. In diesem Rahmen haben wir Daten über die Art der genutzten Verkehrsmittel, die Strecke zum Büro und die Anzahl der Pendeltage pro Woche erhoben. Die aggregierten wöchentlichen Daten haben wir auf einen Jahreswert extrapoliert. Außerdem haben wir die Daten auf die Gesamtmitarbeiterzahl extrapoliert. Datengrundlage: ● Zurückgelegte Kilometer pro Verkehrsmittelart | ● DESNZ (2024); DESNZ (2025) ● Transportationforschung 2015 |
Arbeit im Homeoffice | Um eine Hochrechnung der THG-Emissionen durch Arbeit im Homeoffice zu ermöglichen, haben wir eine Umfrage unter den Mitarbeiter*innen und Partner*innen von Forvis Mazars in Deutschland durchgeführt. In diesem Rahmen haben wir Daten über die Anzahl der wöchentlichen Arbeitstage erhoben, an denen von zu Hause aus gearbeitet wurde. Die aggregierten wöchentlichen Daten haben wir auf einen Jahreswert extrapoliert. Außerdem haben wir die Daten auf die Gesamtmitarbeiterzahl extrapoliert. Datengrundlage: ● Arbeitstage im Homeoffice | ● DESNZ (2025) |
Nachhaltigkeitsaspekt | IROs |
Arbeitszeit | Missachtung der Arbeitnehmerrechte im eigenen Geschäftsbereich (I) |
Reputationsverlust durch die Aufdeckung von Arbeitsrechtsverstößen und unethischen Arbeitspraktiken in den eigenen Betrieben von Forvis Mazars in Deutschland (R) | |
Angemessene Entlohnung | Ungleiche Bezahlung und fehlende Transparenz in Bezug auf Gehälter (I) |
Vereinigungsfreiheit, Existenz von Betriebsräten und Rechte der Arbeitskräfte auf Information, Anhörung und Mitbestimmung | Unzureichende Vertretung der Arbeitnehmerinteressen durch einen fehlenden Betriebsrat (I) |
Gesundheitsschutz und Sicherheit | Psychische und physische Belastung der Mitarbeiter*innen durch Stress (I) |
Physische und psychische Entlastung der Mitarbeiter*innen durch Automatisierung der Arbeit (I) | |
Weiterbildung und Kompetenzentwicklung | Mitarbeiterentwicklung durch Weiterbildung (I) |
Fehlende Fachkompetenzen durch unzureichende Ausschöpfung des Entwicklungspotenzials der Mitarbeiter*innen (I) | |
Unternehmensspezifisch: Gewinnung und Bindung von Talenten | Geringere Bindung sowie erhöhte Abwesenheit von Mitarbeiter*innen aufgrund von Arbeitsüberlastung (R) |
Gesteigerte Arbeitgeberattraktivität durch nachhaltiges Unternehmensimage (O) | |
Geringere Bindung von Talenten aufgrund einer negativen Unternehmenskultur und/oder schlechter Führung (R) | |
Erhöhte Bindung von Talenten durch positive Unternehmenskultur und Inklusivität (O) | |
Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben | Beitrag zur Work-Life-Balance der Mitarbeiter*innen durch Angebot flexibler Arbeitszeitmodelle (I) |
Mangelnde Vereinbarkeit von Familien- und Privatleben mit dem Beruf (I) | |
Maßnahmen gegen Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz | Psychische und physische Belastung von Mitarbeiter*innen durch Diskriminierung und Belästigung (I) |
Vielfalt, Gleichstellung der Geschlechter und gleicher Lohn für gleiche Arbeit | Förderung von Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion im eigenen Geschäftsbereich (I) |
Mangelnde Diversität in Kontroll- und Führungsorganen (I) | |
Diskriminierung aufgrund ungleicher Chancen und mangelnder Inklusion am Arbeitsplatz (I) | |
(I) = Impact/Auswirkung(R) = Risk/Risiko(O) = Opportunity/Chance | |
Angaben der Belegschaftszahlen als Headcount zum 31.08. des jeweiligen Geschäftsjahres | männlich | weiblich | divers | keine Angabe | insgesamt | |||||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Stammbelegschaft | 1079 | 1065 | 1450 | 1405 | 1 | 1 | 2 | 0 | 2532 | 2471 |
Gesamtbelegschaft | 1271 | 1263 | 1632 | 1611 | 1 | 1 | 4 | 0 | 2908 | 2875 |
Gesamtbelegschaft inkl. Partnerschaft | 1390 | 1363 | 1653 | 1630 | 1 | 1 | 4 | 0 | 3048 | 2994 |
Angaben der Belegschaftszahlen als FTE zum 31.08. des jeweiligen Geschäftsjahres4 | männlich | weiblich | divers | keine Angabe | insgesamt | |||||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Stammbelegschaft | 1041 | 1027 | 1280 | 1234 | 1 | 1 | 0 | 0 | 2322 | 2262 |
Gesamtbelegschaft inkl. Partnerschaft | 1276 | 1256 | 1400 | 1375 | 1 | 1 | 3 | 0 | 2680 | 2631 |
Angaben zur Vertragsgestaltung für die Gesamtbelegschaft inkl. Partnerschaft als Headcount zum Stichtag 31.08. des jeweiligen Geschäftsjahres | |||||||||
männlich | weiblich | divers | keine Angabe | insgesamt | |||||
2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Zahl der Mitarbeiter*innen | |||||||||
1390 | 1363 | 1653 | 1630 | 1 | 1 | 4 | 0 | 3048 | 2994 |
Zahl der Mitarbeiter*innen mit befristeten Verträgen | |||||||||
118 | 84 | 107 | 81 | 0 | 0 | 1 | 0 | 226 | 165 |
Zahl der Mitarbeiter*innen mit unbefristeten Verträgen | |||||||||
1272 | 1279 | 1546 | 1549 | 1 | 1 | 3 | 0 | 2822 | 2829 |
Zahl der Vollzeitkräfte | |||||||||
1120 | 1106 | 912 | 891 | 1 | 1 | 2 | 0 | 2035 | 1998 |
Zahl der Teilzeitkräfte | |||||||||
270 | 257 | 741 | 739 | 0 | 0 | 2 | 0 | 1013 | 996 |
Ein- und Austritte im Berichtsjahr (Stammbelegschaft) | Anzahl Eintritte | Anzahl Austritte | ||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
männlich | 225 | 302 | 185 | 155 |
weiblich | 237 | 318 | 181 | 206 |
divers | 0 | 0 | 0 | 0 |
keine Angabe | 2 | 0 | 11 | 0 |
Summe | 464 | 620 | 377 | 361 |
Beitrag zu SDG 8: |
Beitrag zu SDG 3: |
Arbeitsunfallquoten im Geschäftsjahr 2024/25 | |
Arbeitsunfallquote Arbeitsunfälle (Soll) | 1,7 |
Arbeitsunfallquote Arbeitsunfälle (Ist) | 1,7 |
Arbeitsunfallquote inkl. Wegeunfällen (Soll) | 4,5 |
Arbeitsunfallquote inkl. Wegeunfällen (Ist) | 4,6 |
Beitrag zu SDG 5: |
Anzahl Personen der Gesamtbelegschaft inkl. Partnerschaft aufgeschlüsselt nach Altersgruppen | |
Anzahl Personen unter 30 Jahren | 1000 |
Anzahl Personen 30–50 Jahre | 1563 |
Anzahl Personen über 50 Jahre | 485 |
Summe | 3048 |
Geschlechterverteilung | männlich | weiblich | divers | keine Angabe | Summe | |||||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Mitglieder der Führungsgremien insgesamt (Personenzahl) | 19 | 13 | 3 | 3 | 0 | 0 | 0 | 0 | 22 | 16 |
Anteil an der Gesamtmitgliederzahl in den Führungsgremien | 86,4 % | 81,3 % | 13,6 % | 18,8 % | 0,0 % | 0,0 % | 0,0 % | 0,0 % | 100 % | 100 % |
Geschlechterverteilung | männlich | weiblich | divers | keine Angabe | Summe | |||||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Partner*innen (Personenzahl) | 160 | 147 | 50 | 39 | 0 | 0 | 0 | 0 | 210 | 186 |
Partner*innen (Anteil an Gesamtpartnerschaft) | 76,2 % | 79,0 % | 23,8 % | 21,0 % | 0 % | 0 % | 0 % | 0 % | 100 % | 100 % |
Geschlechterverteilung | männlich | weiblich | divers | keine Angabe | Summe | |||||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Anzahl der Mitarbeiter*innen der Gesamtbelegschaft, die im Geschäftsjahr eine Freistellung aus familiären Gründen in Anspruch genommen haben | 52 | 145 | 117 | 163 | 0 | 0 | 0 | 0 | 169 | 308 |
Anteil an der Gesamtbelegschaft | 3,7 % | 11,5 % | 7,1 % | 10,1 % | 0,0 % | 0,0 % | 0,0 % | 0,0 % | 5,5 % | 10,7 % |
Beitrag zu SDG 4: |
Anteil der Beschäftigten der Stammbelegschaft, deren Mitarbeiterjahresgespräch für das Geschäftsjahr 2024/25 bis zum 30. November 2025 systemseitig erfasst wurde | |
aufgeschlüsselt nach Geschlecht | Anteil (%) |
männlich | 77,7 % |
weiblich | 77,5 % |
divers | 100 % |
keine Angabe | 0 % |
Insgesamt | 77,5 % |
Gesamtzahl der im Berichtsjahr absolvierten Soft Skill- Schulungsstunden, aufgeschlüsselt nach Geschlecht | |
Geschlecht | Anzahl Stunden |
männlich | 38.677,3 |
weiblich | 34.427,3 |
divers | 0,0 |
keine Angabe | 0,0 |
Summe | 73.104,6 |
Anzahl der Beschäftigten der Stammbelegschaft, die befördert wurden | ||||||||||
aufgeschlüsselt nach Grade und Geschlecht | männlich | weiblich | divers | keine Angabe | Summe | |||||
Geschäftsjahr | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 | 2024/25 | 2023/24 |
Senior | 50 | 48 | 57 | 60 | 0 | 0 | 0 | 0 | 107 | 108 |
Manager (inkl. Assistant Manager) | 50 | 28 | 54 | 34 | 0 | 0 | 0 | 0 | 104 | 62 |
Senior Manager | 16 | 19 | 22 | 16 | 0 | 0 | 0 | 0 | 38 | 35 |
Director | 4 | 9 | 8 | 7 | 0 | 0 | 0 | 0 | 12 | 16 |
Sonstige | 5 | 10 | 4 | 8 | 0 | 0 | 0 | 0 | 9 | 18 |
Summe im Geschäftsjahr | 125 | 114 | 145 | 125 | 0 | 0 | 0 | 0 | 270 | 239 |
Nachhaltigkeitsaspekt | IROs |
Informationssicherheit und Datenschutz | Schädigung von Mandanten durch Datenschutzverletzungen oder Verlust von Mandantendaten (I) |
Erhöhter Investitionsbedarf in die Datensicherheit zum Schutz sensibler Daten (R) | |
Erpressung bei erfolgreichen Hackerangriffen (R) | |
(I) = Impact/Auswirkung(R) = Risk/Risiko(O) = Opportunity/Chance | |
Nachhaltigkeitsaspekt | IROs |
Unternehmenskultur | Steigerung der Zufriedenheit am Arbeitsplatz durch Gestaltung der Unternehmenskultur (I) |
Förderung des Nachhaltigkeitsbewusstseins im Unternehmen durch unternehmenskulturelle Leitbilder und Praktiken (I) | |
Gefährdung der Unternehmenskultur durch zu schnelles Organisationswachstum (R) | |
Unternehmensspezifisch: Kundendialog und Servicequalität | Stärkung des Vertrauens in Kapitalmärkte (I) |
Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaft durch das Dienstleistungsangebot (I) | |
Erhöhtes Vertrauen und Ansehen durch transparente Kommunikation gegenüber allen Stakeholdern (O) | |
Mandantenunzufriedenheit durch mangelnde Arbeitsqualität in Marktteams (I) | |
Beitrag zum gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeitsdiskurs (I) | |
Unternehmensspezifisch: Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell | Erhöhte Effizienz und Glaubwürdigkeit durch Nutzung der internen Expertise um Umwelt, Soziales und Governance (ESG) (O) |
Verbesserte Markenreputation durch eine gute ESG-Performance (aus Mandantensicht) (O) | |
Vermeidung und Aufdeckung von Korruption und Bestechung | Korruption oder Bestechung im eigenen Geschäftsbereich (I) |
Verhinderung von Wettbewerbsverzerrung (bei Mandanten) (I) | |
Unternehmensspezifisch: Community Engagement (CE) | Beitrag zum Gemeinwohl durch CE-Aktivitäten (I) |
(I) = Impact/Auswirkung(R) = Risk/Risiko(O) = Opportunity/Chance | |
Beitrag zu SDG 9: |
Beitrag zu SDG 16: |
Beitrag zu SDGs 3, 4, 10, 13: |